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Erst Flohmarkt, dann Spende: 1.000 Euro für den Kinderschutzbund Rinteln

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Dass der Flohmarkt „Von Frau zu Frau“ am 9. Oktober im Brückentorsaal Rinteln ein voller Erfolg war, haben wir bereits berichtet.

Wie groß der Andrang auf die vom Familienzentrum und der Facebook-Gruppe „Weibertag SHG“ organisierte Veranstaltung tatsächlich war, wurde jetzt bekannt: Der Saal hatte Platz für 31 Verkaufsstände, doch insgesamt meldeten sich 350 Interessenten, die gern etwas verkauft hätten. Mit anderen Worten: Man hätte auch locker zehn Brückentorsäle füllen können. Am Ende entwickelten sich Freundschaften zwischen Organisatoren und Verkäuferinnen und auch zwischen Verkäuferinnen untereinander. Susanne Knechts Handy hörte schon am ersten Tag nicht mehr auf, zu klingen. Sie nahm die Anmeldungen entgegen, ebenso die Standgebühren in Höhe von 7,50 Euro pro Verkäufer – und das Rezept für den Kuchen, den jeder beisteuern musste.

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Kinderschutzbund-Vorsitzende Petra Rabbe-Hartinger (2.v.l.), Christel Grannemann-Bülte (Familienzentrum, 3.v.l.) und Vertreterinnen der Facebook-Gruppe „Weibertag SHG“ bei der Übergabe der Flohmarkt-Erlöse.

Kuchen und (gespendete) Getränke wurden in der Cafeteria verkauft, der Erlös inklusive Standgebühren belief sich auf 867 Euro. Kurzerhand legte die Gruppe „Weibertag SHG“ zusammen und rundete auf: 1.000 Euro kamen so zusammen und wurden jetzt feierlich an den Kinderschutzbund Rinteln (KSB) übergeben. Über die Verwendung der Erlöse aus dem Flohmarkt haben die Mitglieder der Facebook-Gruppe vorher abgestimmt. KSB-Vorsitzende Petra Rabbe-Hartinger freut sich über die Spende und darüber, dass der Verein frei über die Summe verfügen und es für seine Projekte und seine Arbeit verwenden kann.

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