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Konzept für Kollegienplatz: SPD wirft WGS Niveaulosigkeit bei Diskussion vor

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Astrid Teigeler-Tegtmeier, Vorsitzende der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Rinteln, meldet sich jetzt in einer Presseerklärung zum Thema „Sozialer Wohnungsbau“ zu Wort:

„Die Verwunderung, die Herr Neuhäuser in Bezug auf einen von der SPD Rinteln veröffentlichten Artikel über eine SPD-Mitgliederversammlung hegt, kann durch die SPD-Ratsfraktion nicht geteilt werden. Im Herbst des Jahres 2016 hat Bürgermeister Thomas Priemer alle Ratsfraktionen aufgefordert, Möglichkeiten der Nachnutzung des Kollegienplatzes zu benennen. Diese Aspekte sollten dazu dienen, erste Planungsvarianten in einer Ausschreibung benennen zu können“, führt Teigeler-Tegtmeier aus.

Die SPD-Fraktionsvorsitzende Astrid Teigeler-Tegtmeier bei einer politischen Debatte im Rat. (Archivfoto)

Weiter heißt es: „Unter anderem hat die SPD-Ratsfraktion für den Kollegienplatz Wohnanlagen benannt, die durch die GVS als Siedlungsgesellschaft erschlossen werden sollen. Nach Auffassung der SPD-Ratsfraktion muss es auch in Zukunft für Familien, Menschen mit Behinderungen und ältere Menschen bezahlbaren Wohnraum geben. Um dieses Themenfeld näher zu erfassen, wurde bei der SPD-Mitgliederversammlung dazu ein Gastredner eingeladen. Weiterhin legt die SPD-Ratsfraktion großen Wert darauf, dass es in Bezug auf die Nachnutzung des Kollegienplatzes eine Bürgerbeteiligung geben soll. Eine gemeinsame Entscheidung aller an diesem Prozess Beteiligter soll dann darüber entscheiden, wie der Kollegienplatz zukünftig genutzt werden kann.“

SPD: „Ausführungen von Neuhäuser sind unerträglich“

Die SPD-Fraktionsvorsitzende geht hart mit der Erklärung von Dr. Gert-Armin Neuhäuser ins Gericht: „Die Ausführungen von Herrn Neuhäuser, die auf den Artikel über die SPD-Mitgliederversammlung folgten, sind unerträglich. Nicht nur, dass er sozialen Wohnungsbau als ideologisch abwertet, so klassifiziert er Wohnen zu bezahlbaren Preisen in der Innenstadt als abstruse Vorstellung. Sind es die durch die SPD benannten Personengruppen nicht wert, dass sie von sozialem Wohnungsbau auch in der Mitte der Stadt partizipieren? Hat Herr Neuhäuser möglicherweise noch nicht mitbekommen, dass es jetzt auch wieder vermehrt von Bund und Land aufgesetzte Städtebauförderungen gibt? Hier sind insbesondere die Aspekte bezahlbarer und barrierefreier Wohnraum in den Focus genommen.“

Astrid Teigeler-Tegtmeier schließt die Erklärung mit den Worten: „Herr Neuhäuser sollte endlich sein offensichtliches Trauma in Bezug auf die SPD überwinden. Wie sonst sind die immer wiederkehrenden dummen Sprüche in Richtung SPD zu verstehen? Der politische Disput wird von allen Parteien sicherlich erwartet. Das Niveau, welches sich Herr Neuhäuser regelmäßig zu eigen macht, ist allerdings nicht im Sinne für die Bürger in der Stadt Rinteln.“ (pr)

Die Diskussion über die Nachnutzung des Kollegienplatzes ist voll entbrannt.
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