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EnVeWe – der clevere Energie-Besorger aus dem Weserbergland

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Es ist ein alljährlich wiederkehrendes Szenario: Die Energiepreise steigen. Alles wird teurer, gerade zum Jahresende sind Meldungen der Energieversorger über steigende Strompreise alles andere als erfreulich. Doch was tun? Gibt es Möglichkeiten, Geld zu sparen?

„Klar!“ bestätigt Andreas Mühlenmeier vom Hessisch Oldendorfer Unternehmen „EnVeWe“ unsere Vermutung, „es gibt immer eine Alternative. Wir suchen für unsere Kunden gemeinsam das beste Angebot für Gas, Strom, Heizöl oder Pellets heraus. Dabei verzichten wir bewusst auf Vorkasse-Tarife oder Modelle mit Bonuszahlungen nach Ablauf des ersten Jahres. Bei uns bezahlt der Kunde nur den realen, günstigen Preis.“

Das 2008 gegründete Unternehmen ist dabei den umgekehrten Weg gegangen, hatte den Focus zunächst auf mittelständische Unternehmen und Großbetriebe gerichtet, ehe die Angebotspalette auch um Produkte für Endverbraucher erweitert wurde.

Trotz der Öffnung der Energiemärkte herrschten, so Mühlenmeier, immer noch viele Vorurteile gegenüber einem Anbieterwechsel. Egal ob Gas oder Strom – der Wechsel zu einem anderen Anbieter verläuft immer unbemerkt. Die Heizung läuft weiterhin wie gewohnt, der Strom kommt aus der Steckdose: „Sie merken davon nichts, im Störungsfall ist Ihr lokaler Versorger nach wie vor ihr Ansprechpartner. Nur die Abschläge für Gas und Strom zahlen Sie an jemand anderen.“

Rüdiger Krückeberg von EnVeWe berät die Kunden bei der Wahl der optimalen Tarife für Gas, Strom und Heizöl.
Rüdiger Krückeberg von EnVeWe berät die Kunden bei der Wahl der optimalen Tarife für Gas, Strom und Heizöl.

Das insgesamt 18 Köpfe starke Team versteht sich dabei als Energiemakler und unabhängiger Partner, der diese Dienstleistungen für den Endkunden unentgeltlich ausführt. Mühlenmeier: „Unsere Kunden zahlen für unseren Service nichts. Der Aufwand wird uns vom Versorger vergütet. Und da wir an niemanden gebunden sind, nehmen wir uns auch die Freiheit, Tarife mit versteckten Kosten oder Haken und Ösen gar nicht erst anzubieten.“

Die Kunst, so der Geschäftsführer, liege im günstigen Einkauf. Und da könne sich der Endverbraucher durchaus an der Voraussicht der großen Konzerne ein Beispiel nehmen. Die würden sich ihre Preise schließlich auch lange im Voraus sichern, ständige Preisschwankungen wären kalkulatorisch ohnehin nicht planbar und gefährlich für das Geschäft.

Mühlenmeier weiter: „Wir durchleuchten den Markt nach günstigen Kontingenten, um die Möglichkeiten, welche die Industrie hat, auch für den Endkunden nutzbar zu machen. Es gibt zwar Faktoren wie staatlich verordnete Zulagen, auf die man als Energie-Besorger keinen Einfluss hat, aber wenn dann jemand versucht zu argumentieren, man gebe die gestiegenen EEG-Kosten nur zum Teil weiter, da man dies zum Teil durch cleveren Einkauf wieder ausgleicht, würde dies im Umkehrschluss bedeuten dass man zuvor wohl nicht ganz so clever eingekauft oder eben mehr verdient hat. Wieso sollte sich sonst jemand an Kosten beteiligen, die er nicht umgehen und vermeiden kann, weil sie von staatlicher Seite auferlegt wurden!?“ An einem Beispiel rechnet er vor, dass bei einem angenommenen Preis von ca. 24 Cent pro Kilowattstunde nur etwa ca. 5 Cent die tatsächlichen Stromkosten ausmachen würden. Der Rest seien Steuern und Abgaben.

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Auch wer Heizöl oder immer stärker nachgefragte Pellets nutzen will, ist bei EnVeWe an der richtigen Adresse. „Bei uns“, bekräftigt Mühlenmeier die kundenorientierte Ausrichtung, „gibt es Heizöl der Güteklasse schwefelarm OHNE Aufpreis standardmäßig geliefert!“ Dank des sogenannten „Wärme-Abos“ kann man selbst beim Heizen mit Heizöl eine konstante monatliche Rate vereinbaren, ohne die sonst so gefürchtete Einmalzahlung beim Auffüllen des heimischen Reservoirs fürchten zu müssen.

Dabei wird ein Kundenkonto beim Öllieferanten eingerichtet, auf dem erstmalig die Hälfte der bestellten Heizölmenge bezahlt wird. Danach fällt monatlich ein Zwölftel des voraussichtlichen Jahresbedarfs als kontinuerliche Rate an. Nach der Jahreshälfte befindet sich das „Abo“ im Plus und wird weiter aufgefüllt. Ist das Jahr vorbei, kann wieder getankt werden.

„Dabei kann der Kunde mit der doppelten, sonst bestellten Menge, versorgt werden. Hätte er aufgrund von gestiegenen Heizkosten, schlechter Wirtschaftslage und unsicherer Preisentwicklung wohlmöglich nur 1.500 Liter Heizöl abgenommen – mit diesem Abo-Modell erhält er 3.000 Liter, kann die finanzielle Belastung dank dieses komplett gebühren- und zinsfreien Plans aber gleichmäßig halten,“ so Mühlenmeier. Selbstverständlich bietet „EnVeWe“ auch Pellets namhafter Hersteller nach der höchsten EN-plus Zertifizierung aus heimischen Gefilden und mit höchster Brenn-Effizienz an.

„Das Thema Energiekosten bietet durchaus Gestaltungsspielräume und Einsparungspotenzial“, fasst Mühlenmeier zusammen, „so spricht beispielsweise auch nichts dagegen, einen noch laufenden Vertrag vorzeitig zu bestehenden Konditionen zu verlängern. Wenn man weiss, dass eine Erhöhung bevorsteht und noch reichlich Kontingente am Markt vorhanden sind, ist frühzeitiges Eindecken mit Energie ein weiser Zug.“

Infos bei:

EnergieVersorgungWeser GbR
Lange Strasse 15
D-31840 Hessisch Oldendorf

Tel: +49 5152 6984385
Fax: +49 5152 9743614
Internet: www.envewe.de
E-Mail: info@envewe.de

 

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